Schweren Herzens sagen wir als Eutiner Festspiele die geplante Spielzeit 2026 ab. Selbstverständlich werden alle Tickets und gültige Wertgutscheine zurückerstattet. Unser digitales Rückgabeformular ++finden Sie hier.++
Schweren Herzens sagen die Eutiner Festspiele die geplante Spielzeit 2026 ab. „Diese Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen. Sie ist jedoch notwendig, denn es braucht dringend eine Professionalisierung der Strukturen“, sagt Falk Herzog, der die Geschäfte seit Herbst 2017 ausschließlich ehrenamtlich führt.
Volle Ränge an lauen Sommerabenden und ein begeistertes Publikum – das ist die 74. Spielzeit der Eutiner Festspiele: Weil so viele junge Menschen bei ausverkauften Veranstaltungen vergebens kamen, um den Jugend-Bonus zu erhalten, haben wir uns als Eutiner Festspiele etwas Besonderes einfallen lassen. Was es mit dem "Freunde-Abend" auf sich hat, erfährst du hier.
Ob plastisch anmutender Engel auf dem "Angel of Water"-Brunnen, Labyrinth am Bühnenboden, Sternzeichenkreis oder steinerne Stufen und Höhlen - erst die Bühnenmalerei schafft die Kulisse, in der Solisten und Ensemble tanzen und das Publikum begeistern können. Wer in Eutin hinter der Bühnenmalerei steckt, welche Herausforderungen es bei der West Side Story und der Zauberflöte gab - all das erzählten uns die drei Bühnenmalerinnen.
Das Team der Bühnenmalerei: Luna Warnke, Sandra Benning und Friedericke von Hammerstein-Gezeck arbeiteten seit dem Frühjahr am Bühnenbild für die Zauberflöte und auch West Side Story (entworfen von Jörg Brombacher).
Um junge Kulturbegeisterte oder solche, die es werden wollen, den Besuch bei Musical, Oper oder unseren Konzertveranstaltungen zu ermöglichen, bieten die Eutiner Festspiele an der Abendkasse Tickets für Schüler, Auszubildende oder Studenten an.
Jamira und Max finden das Ticket-Angebot für ihre Generation gut, denn junge Menschen können so nicht nur spontan entscheiden, was sie sehen wollen, sondern sich auch mit Freunden einen Besuch leisten. Foto: Constanze Emde
Statt Blumen und großer Torten wollen wir mit unseren Gästen die Freude über unsere 50.000 verkaufte Karten anders feiern: Alle, die jetzt Tickets für unsere neue Musical-Gala „From Broadway to Westend“ sowie unsere große Abschluss-Gala „Viva la Musica“ erwerben, erhalten einen exklusiven Dankeschön-Bonus von zehn Prozent.
Mit Leonard Bernsteins WEST SIDE STORY bringen die Eutiner Festspiele in diesem Jahr einen Musicalklassiker auf die große Seebühne, der ursprünglich bereits für das Jahr 2021 geplant war.
Von Monostatos angeführt, versuchen die Königin der Nacht und ihre drei Damen, in das Zentrum der Macht vorzudringen und die Herrschaft Sarastros gewaltsam zu beenden. Bühnentotale vom Orchestergraben bis in den Nachthimmel. Foto: Marcel Kohnen
Nach der fulminanten Saisoneröffnung mit der „West Side Story“, zaubern die Eutiner Festspiele nun nicht weniger publikumswirksam Mozarts Märchenoper „Die Zauberflöte“ auf die Bühne am Großen Eutiner See.
Die drei Damen (v.l. Ines Lex, Sarah Alexandra Hudarew, Sandra Gerlach) schenken Tamino (Konstantin Lee) und Papageno (Achim Hoffmann) Zauberflöte und Glockenspiel als Helfer in der Not. Foto: Marcel Kohnen
Zwei verfeindete Gangs, eine große Liebe: Welche Herausforderungen es bei Eutins West Side Story für Regisseur Till Kleine-Möller, Timo Radünz (Kostüm und Choreografie), Bühnenbildner Jörg Brombacher sowie die beiden Hauptdarsteller Florian Minnerop (Tony) und Meera Vaghese (Maria) gab, zeigt unser Blick hinter die Kulissen…
Anita (Kerry Jean) warnt Maria (Merra Varghese) eindringlich vor Tony – eine Szene voller Spannung, Emotion und dramatischer Wahrheit. Foto: ef/Chr.Becker
Für die Premiere von „West Side Story“ bei den Eutiner Festspielen hatten sich alle Beteiligten ins Zeug gelegt. Und das mit Erfolg: Das Publikum inklusive Ministerpräsident Daniel Günther, waren voll des Lobes über die Vorstellung am Freitagabend auf der Freilichtbühne.
Der Musik-Sommer am Großen Eutiner See ist gestartet: Mit Standing Ovations wurde die Premiere von „West Side Story“ bei den Eutiner Festspielen gefeiert. Was Musical-Besucher wissen müssen: alles über Inhalt, Highlights, Darsteller, Tickets und Parken.
Leonard Bernsteins Musical-Evergreen berührt in der Neuinszenierung von Till Kleine-Möller durch pathosfreie Poesie. Die typgenaue jugendliche Besetzung begeistert.
Grund zur Freude gibt es bei den Eutiner Festspielen in diesen Tagen gleich in mehrerer Hinsicht: Im Zuge der geglückten Premiere des Musicals „West Side Story“ am Freitag hat Geschäftsführer Falk Herzog bekanntgegeben, dass die Eutiner Festspiele womöglich auf einen neuen Besucherrekord in diesem Jahr zusteuern.
„Ich bin also verkümmert, weil sich keiner um mich gekümmert hat?“ Officer Krupke hält die Jugendlichen der Jets für hoffnungslose Fälle. Auf humorige Weise stellen Sie dar, wie sie zu dem geworden sind, für das sie gehalten werden. Foto: Marcel Kohnen
Wie im Vorjahr eröffneten die Eutiner Festspiele ihre Saison nicht mit einer Oper, sondern mit einem Musical: denn die leichte Muse zieht. Für die "West Side Story", am Freitagabend Premiere feierte, ist ein internationales Team auf der Seebühne zusammen gekommen.
Kurz vor Beginn der neuen Saison ist der Baumangel der undichten Abdeckung des Orchestergrabens der Eutiner Festspiele endlich behoben. Und auch mit Kartenverkauf für „West Side Story“ und „Die Zauberflöte“ ist Geschäftsführer Falk Herzog zufrieden.
Es erfüllt uns mit großer Freude, dass wir unser 25.000. Ticket für die Saison 2025 verkauft haben. Unsere langjährige Besucherin Susanne Kühner wurde in der Opernscheune mit einem Blumenstrauß vom Team der Konzertkasse überrascht und für ihren Jubiläumskauf gefeiert.
Yi Chang spielt am 11. März auf der Studiobühne der Eutiner Festspiele – Der Auftritt erfolgt während einer Konzertreise durch Europa, die Prof. Frank Baron organisiert.
Wie stellt man für das Musical „West Side Story“ eine typische New-York-Szenerie auf die blattgrün umrahmte Eutiner Seebühne? Indem anstelle einer öden Straßenschlucht der Central Park mit seinem berühmten Bethesda-Brunnenplatz zum Schauplatz des Geschehens wird – diese pfiffige Lösung stellten Bühnenbildner Jörg Brombacher und Regisseur Till Kleine-Möller in einem Pressegespräch der Eutiner Festspiele vor.
Das Bühnenbild und ihre Konzepte für das Musical „West Side Story“ bei den Eutiner Festspielen 2025 stellten Jörg Brombacher (r), Till Kleine-Möller (l) und Christoph Bönecker (m) vor. Foto: EF/Christian Becker
Er hat Schauspiel und Musiktheater studiert, stand fast zehn Jahre auf verschiedenen Bühnen und arbeitet seit rund 16 Jahren als künstlerischer Leiter: Marcel Landgrebe. Der gebürtige Bad Oldesloer, der auch als Projektmanager und Regisseur gearbeitet hat, ist seit dem 15. September 2024 der neue Produktionsleiter der Eutiner Festspiele.
Wenn am Sonntag die letzten Klänge auf der neuen Tribüne der Eutiner Festspiele verklungen sind, dann endet nicht nur die Freiluftsaison 2024. Es endet auch die Zeit von Hilary Griffiths in Eutin.
Nach dem Spiel ist vor dem Spiel, lautet ein geflügeltes Wort im Fußball, das sinngemäß auch für ein Musiktheater gilt. Schon vor dem Ende der Spielzeit 2024 der Eutiner Festspiele steht fest, was 2025 geschieht.
Naturtheater, Volkstheater und Regietheater verbinden sich mit der Premiere von Der Freischütz so verblüffend harmonisch, ja dreieinig miteinander, dass man ausrufen möchte: „Auf nach Eutin!“.
Nachdem die neue Seebühne der Eutiner Festspiele viel Lob bekommen hat, gibt es auch erfreulich viele positive Reaktionen auf die beiden großen Inszenierungen. Drohnenfoto: Christian Knorr
Von Dr. Christian Strehk / Kieler Nachrichten online
Mit „Jesus Christ Superstar“ hat der Brite Andrew Lloyd Webber Anfang der 70er-Jahre seine sagenhafte Musical-Karriere unerschrocken frech gestartet. Jetzt feiert die Open-Air-Version bei den Eutiner Festspielen Premiere – mit viel digitaler und musikalischer Energie im Stil des modernen Medienzeitalters.
Mit einem besonderen Geschenk wird der Besuch einer Delegation aus der Eutiner Partnerstadt Lawrence im US-Staat Kansas im Juni dieses Jahres verknüpft sein.
Reichlich Qualität und abwechslungsreich produzierte Musik, dazu eine kräftige Portion Humor ohne Furcht vor Kalauern und viel gute Laune: Das sind Markenzeichen der Weidezaunband aus dem kleinen Dörfchen Rixdorf im Kreis Plön.
"Sehr bequem" lautet das klare Urteil von Lotta Mielke aus Süsel, die bei den Eutiner Festspielen ein Schülerpraktikum absolviert. Foto: EFS/Achim Krauskopf
Der Bau der neuen Tribüne bei den Eutiner Festspielen geht dem Ende entgegen. Die Zeit für den Bühnenaufbau ist gekommen. In fünf Wochen sollen die Proben für das Musical "Jesus Christ Superstar" beginnen.
Die Anforderungen von Oper und Musical in Hinsicht auf Kostüme sind sehr unterschiedlich. Das zeigt auch die Musicalproduktion 2024 der Eutiner Festspiele.
Brauchen wir Gold? Timo Radünz (von rechts), Katja Schröder und Angelika Wallbrecht auf der Suche nach geeigneten Stoffen im Lager der Opernscheune. Foto: EF/Achim Krauskopf
Ein Solidaritätskonzert zur Erinnerung an die Opfer des Krieges in der Ukraine und Besinnung an die demokratischen Grundwerte findet Samstag, 27. April, um 18 Uhr in der Eutiner Opernscheune statt.
Mit der Rock-Oper „Jesus Christ Superstar“ feiern die Eutiner Festspiele die musikalische Eröffnung der ersten Spielzeit mit neuer Tribüne und Bühne, die hoch moderne Kulissen bekommt.
Während die Besetzungsliste fast fertig ist, steht fest, wer die Kostüme gestalten wird: Carola Stummeyer hat vor ein paar Tagen die Opernscheune besucht und der für den künstlerischen Betrieb zuständigen Geschäftsführerin Anna-Luise Hoffmann ihre Kostümentwürfe präsentiert.
Auf der Studiobühne der Opernscheune hat 2024 begonnen, wie das Jahr 2023 aufgehört hat: Mit fröhlichen Kinderstimmen, frecher Blasmusik und frisch motivierten Schauspielern.
Schneider Böck nach dem Sturz ins Wasser: (von links) Wilhelm Busch (Claus J. Frankl), Max (Christian Rosprim), Schneider Böck (Rebecca Indermaur) und Moritz (Simon Tobias Hauser).
Foto: Eutiner Festspiele/Achim Krauskopf
Die Eutiner Festspiele suchen Frauen und Männer für den Festspielchor, der in der kommenden Spielzeit bei der Oper „Der Freischütz“ und bei Konzerten eine wichtige Rolle spielt.
Ein Kabarettprogramm mit viel Musik lieferte am Samstag, 14. Oktober, in der ausverkauften Studiobühne ein Finale für das Sommerprogramm 2023 der Eutiner Festspiele.
Das Interesse vieler Menschen aus der Region an der neuen Tribüne im Schlossgarten ist groß. Das belegte kürzlich ein „Tag der offenen Baustelle“, den die Stadt Eutin als Bauherrin zwei Tage nach dem feierlichen Akt der Grundsteinlegung organisiert hatte.
Es ist schon etwas Besonderes, wenn einer der weltweit bekanntesten Kriminalbiologen auf die Studiobühne der Eutiner Festspiele in die Ostholsteiner Provinz kommt.
Große Erleichterung bei den Festspielen, der Startschuss für die Vorbereitung der Festspielsaison 2024 ist gefallen: Eine Kooperationsvereinbarung zwischen der Stadt Eutin und den Festspielen ist unterzeichnet.
Vor der Kulisse der Tribünenbaustelle trafen sich Bürgermeister Sven Radestock (links) und Festspiele-Geschäftsführer Falk Herzog zur Vertragsunterzeichnung. Foto: EFS/Achim Krauskopf
Der Abend mit Markus Menke, dem Konzertmeister der Lüneburger Symphoniker, und Tobias Göbel, einem erfahrenen freischaffenden Künstler und Musiklehrer, war zweifellos ein Höhepunkt.
Oper gehören klar zur DNA der Eutiner Festspiele, und auch wenn keine große Bühne zur Verfügung steht, so gehörte doch ein Abend mit den schönsten Arien und Duetten aus beliebten Opern zum sommerlichen Programm in der Opernscheune.
Die Bühne erschien in einem warmen Licht, als alle SolistInnen ihr Können zum Besten gaben und das Publikum mit ihren Darbietungen verzauberten. Die Kombination aus leidenschaftlicher Musik und den mitreißenden, halbszenischen Liedvorträgen sorgte für eine unvergleichliche Atmosphäre.
Den Frühlingsgefühlen der Jungverliebten folgt der Sommer der Liebe: Die Sopranistin Christina Maria Gass begleitet von Friedrich Szepansky am Klavier. Foto: efs/Christian Becker
Die Eutiner Festspiele können zukünftig für Konzertveranstaltungen auf der Seebühne eine mobile Bühnenüberdachung samt Technik nutzen. Mit insgesamt gut 586.000 Euro wird diese Investition im Rahmen des Landesprogramms Wirtschaft aus REACT-EU Mitteln gefördert.
Eine Reise zu kulturellen Highlights haben die Eutiner Festspiele in diesem Jahr versprochen, und eine weitere Veranstaltung hat diesen Anspruch erfüllt.
Selbst arrangierten Folk, Rock und Pop spielen (von links) Reinhardt Zielonka, Sönke Timm, Florian Zurheide, Michael Hesse und Christof Peters. Foto: efs/Achim Krauskopf
Festspiele-Geschäftsführer Falk Herzog lobt die große Einigkeit der Stadt Eutin, den Neubau der Tribüne trotz aller Widrigkeiten rechtzeitig zu vollenden.
Im Jahr 2024 wird die Rockoper "Jesus Christ Superstar" auf der Eutiner Seebühne inszeniert, die musikalische Leitung hat Christoph Bönecker (links), Till Kleine-Möller führt Regie. Foto: EFS/Christian Becker
Mit der neuen Tribüne stehen die Eutiner Festspiele 2024 vor einer besonderen Spielzeit. Dem soll das Programm gerecht werden: Neben dem „Freischütz“ steht mit „Jesus Christ Superstar“ erstmals eine Rockoper auf dem Spielplan. Wer zum Gelingen beiträgt und wann es Karten gibt.
Die Rockoper "Jesus Christ Superstar" inszeniert im Jahr 2024 in Eutin Till Kleine-Möller (links), die musikalische Leitung hat Christoph Bönecker. Foto: EFS/Christian Becker
Nach einem erfolgreichen Start mit modernem Jazz haben die Eutiner Festspiele ihrer Fahrt zu neuen Ufern mit kulturellen Erlebnissen erfolgreich fortgesetzt.
Das Quintett des in Lübeck aufgewachsenen Trompeters, Komponisten, Arrangeurs und Bandleaders Michel Schroeder kommt mit dem brandneuen Album „Shortcuts“ nach Eutin.
Die Spielstätte der Eutiner Festspiele im Schlossgarten ist aktuell die größte Baustelle in Eutin: Eine gigantische Maschine sorgt in diesen Tagen dafür, dass die neue Tribüne auf sicheren Füßen stehen wird. Bei einem Pressetermin wurde der aktuelle Fortgang der Bauarbeiten vorgestellt.
Festspiele-Geschäftsführer Falk Herzog (links) und Bürgermeister Sven Radestock informierten sich über den Baufortschritt. Foto: Krauskopf/Eutiner Festspiele
Die Seebühne, Herz der Eutiner Festspiele, wird erst 2024 zur Verfügung stehen. In diesem Jahr gibt es statt Oper und Musical eine Reihe von Veranstaltungen auf der Studiobühne der Opernscheune. Bei einer Pressekonferenz stellten die Geschäftsführer Anna-Luise Hoffmann und Falk Christoph Herzog die Pläne vor.
Anna-Luise Hoffmann und Falk Herzog in der Studiobühne, im Jahr 2023 die zentrale Spielstätte für die Eutiner Festspiele. Foto: Krauskopf/Eutiner Festspiele
Wochen des Hoffens und Bangens sind vorbei: Die Stadt Eutin hat die Weichen dafür gestellt, dass im Eutiner Schlossgarten ab 2024 wieder Opern und Musicals aufgeführt werden können. 2023 wird es eine Reihe von Veranstaltungen an anderen Orten geben, darunter die Opernscheune.
Bürgermeister Sven Radestock (von links) sowie die beiden Geschäftsführer der Eutiner Festspiele, Falk Herzog und Anna-Luise Hoffmann, beim Termin auf der Baustelle. Foto: Eutiner Festspiele
"Ich bin sehr zuversichtlich, dass die Tribüne pünktlich zur Festspielsaison 2024 fertig sein wird,“ sagte Eutins Bürgermeister Sven Radestock am 19. Januar 2023 bei einem Termin auf der Baustelle im Schlossgarten.
Die Stadtvertretung Eutin hat es sich nicht leicht gemacht, aber sich klar zum Erhalt der Eutiner Festspiele bekannt: Einstimmig bei zwei Enthaltungen wurden im Haushalt drei Millionen Euro mehr bereitgestellt, damit die neue Tribüne gebaut werden kann.
In einer Sondersitzung beriet der Eutiner Bauausschuss darüber, wie beim Bau einer neuen Tribüne weiter vorangeschritten werden soll. Er traf keine Entscheidung, die soll in der Stadtvertretung am Mittwoch, 14. Dezember, fallen.
Der Bauausschuss der Eutiner Stadtvertretung hat in einer Sondersitzung zum Neubau der Tribüne keinen Beschluss gefällt. Eine Entscheidung soll die Stadtvertretung am 14. Dezember 2022 fällen.
Steigende Kosten beim Tribünenbau stellt die Eutiner Stadtvertretung vor neue Herausforderungen. Die Eutiner Wirtschaftsvereinigung ermuntert die Politik zu mutigen Entscheidungen.
Sowohl beim Neubau einer Tribüne für die Festspiele wie auch beim Erweiterungsbau des Kreishauses in Eutin brachte eine europaweite Ausschreibung keine Gebote von Firmen. Nach einer Fristverlängerung gab es für die Tribüne ein Angebot.
Nur eine einzige Firma will den Betonbau der Tribüne an der Seebühne im Eutiner Schlossgarten übernehmen. Doch ihr Angebot ist drei Millionen teurer als geplant.
Im Prinzip gibt es in der Stadt Eutin genug Parkplätze für Besucher der Festspiele. Damit das nach dem Baurecht auch anerkannt wird, müssen zum Beispiel sogenannte Baulasten eingetragen werden. Die Stadt geht aber einen anderen Weg.
15 Konzerte, darunter eigene Produktionen wie das 2022 überaus erfolgreiche Konzert "Orchestra on the rocks", sollen 2023 auf dem Schlossparkplatz Eutin präsentiert werden. Foto: EFS
Es klingt unglaublich: Die Stadt Eutin hat für den aktuellen Neubau der Tribüne keine Baugenehmigung. Der Abriss hat fristgerecht stattgefunden und danach begannen die schlechten Nachrichten.
Wer kann und will Eutins neue Tribüne bauen? Aktuell offenbar niemand. Festspiele-Geschäftsführer Falk Herzog ist in Sorge wegen der Spielzeit 2024. Eutins Bauamtsleiter Oliver Bauch hingegen bleibt optimistisch. Ob das so bleibt, entscheide sich am 30. November.
Die Festspiel-Tribüne in Eutin ist bald Geschichte: Im Schlossgarten hat der Abriss der Zuschauerränge begonnen. Nach und nach frisst sich der Greifarm des Baggers durch die Stuhlreihen auf der 1976 errichteten Stahlkonstruktion. Bis März 2024 soll an dieser Stelle ein moderner Neubau in Form eines geschwungenen Beton-Hörnchens entstehen.
Die Absage der Eutiner Festspiele für die Spielzeit 2023 war ein Schock für Gastronomie und Handel in Eutin. Hohe Umsatzeinbußen werden befürchtet, wenn zigtausend Besucher der Stadt fehlen.
Der letzte musikalische Marathon vor dem Abriss dauerte beinahe dreieinhalb Stunden. Es sollte sich lohnen. Aber es erlebte nicht jeder Zuschauer das furiose Ziel des gemeinsamen, einheitsstiftenden Mitklatschens.
Unter der Leitung von Hilary Griffiths spielte die Kammerphilharmonie Lübeck Webers Ouvertüre zu Freischütz. Im Hintergrund ein Bild des recht kleinen Orchesters von 1951. FOTO: EUTINER FESTSPIELE
Weil die Seebühne durch den Neubau der Tribüne nicht zur Verfügung steht, gibt es in der Saison 2023 keine eigenen Inszenierungen von Oper und Musical.
Da werden Erinnerungen wach: Ziemlich genau 35 Jahre nach einem Konzert der Legende Miles Davis kehrte am Sonntag, 28. August 2022, wieder einmal großer Jazz auf die Bühne der Eutiner Festspiele zurück.
Till Brönner und seine Band: Olaf Polziehn (Piano), Christian von Kaphengst (Bass), Mark Wyand (Saxophon), Bruno Müller (Gitarre), Felix Lehrmann (Schlagzeug) und Jan Miserre (Keyboard).
Standing ovations und Lichtergewoge auf der Tribüne: Riesige Begeisterung erntete das Experiment der Eutiner Festspiele, ein Sinfonieorchester erinnerungsreiche Oldies der Rock- und Popmusik spielen zu lassen.
15 Konzerte, darunter eigene Produktionen wie das 2022 überaus erfolgreiche Konzert "Orchestra on the rocks", sollen 2023 auf dem Schlossparkplatz Eutin präsentiert werden. Foto: EFS
Die erfolgreichste Spielzeit seit 2004 liegt hinter den Eutiner Festspielen: Das Musical „Ein Käfig voller Narren“ und Puccinis Oper „Madama Butterfly“ zogen gemeinsam mit den abwechslungsreichen Konzerten der Eutiner Festspiele 35200 Besucher auf die Tribüne im Schlossgarten.
Über einen Höhepunkt kurz vor dem Saisonende freuen sich Eutins Festspiele-Geschäftsführer Anna-Luise Hoffmann (l.) und Falk Herzog (2.v.r.) mit Sponsor Sören Westphal (r.): Stefan Gwildis spielt erstmals Lieder aus seinem neuen Album „Bunt“. Constanze Emde
Es gibt Momente, in denen beginnt ein Instrument zu erahnen, wozu es eigentlich gebaut worden ist. Eine Fülle solcher Momenten gab es Montag Abend auf der Studiobühne in der Opernscheune.
Was für ein Abend! Die Premiere der diesjährigen „Madama Butterfly“ gehört zu den ganz besonderen Aufführungen, die die Eutiner Festspiele in ihrem Geschichtsbuch verzeichnen können.
EUTIN. Präzise geharkte Kiesel im Zen-Garten, priesterliche Prozessionen in Kimonos, japanische Minka-Architektur mit ihren Schiebetüren, pittoresk eingefasst in die üppige blattgrüne Natur auf dem Grünen Hügel am See mit naher Fasaneninsel:
Sie können es einfach. Nach dem leichtgängigen Musical „Ein Käfig voller Narren“ zeigt in diesem Sommer auch die Puccini-Oper „Madama Butterfly“ die hohe Qualität, die auf der Freilichtbühne der Eutiner Festspiele zelebriert wird – lustvoll zelebriert wird.
Die Rolle von Cio-Cio-San ist in Eutin wegen des enormen Anspruchs an das Stimmvermögen doppelt besetzt: Yitian Luan (Foto) und Tetiana Miyus wechseln sich ab. Foto: EFS
EUTIN. Präzise geharkte Kiesel im Zen-Garten, priesterliche Prozessionen in Kimonos, japanische Minka-Architektur mit ihren Schiebetüen, pittoresk eingefasst in die üppige blattgrüne Natur auf dem Grünen Hügel am See mit naher Fasaneninsel.
Nach dem leichtgängigen Musical „Ein Käfig voller Narren“ zeigt in diesem Sommer auch die Puccini-Oper „Madama Butterfly“ die hohe Qualität, die auf der Freilichtbühne der Eutiner Festspiele zelebriert wird.
In unsere Serie „Hinter den Kulissen“ stellen wir einmal pro Woche Menschen wie sie vor, die nicht auf der Bühne stehen, die aber Großes für die Eutiner Festspiele leisten. Corina von Wedel-Gerlach ist eine von ihnen.
Drückt Corina von Wedel-Gerlach einen dieser Knöpfe, kann sie über ihr Mikrofon direkt mit den Technikern oder dem Dirigenten sprechen. FOTO: CLAUDIA RESTHÖFT
Mit großer Bühnenkunst und tiefgründigem Humor machen Regisseur Tobias Materna und seine Mitstreiter das Musical von Jerry Hermann zu einem Statement für Toleranz. Musical-Star Uwe Kröger glänzt als Albin alias „Zaza“.
Nicht alle der verkauften 1400 Plätze waren zur Premiere des Musicals „Ein Käfig voller Narren“ besetzt, der Regen verheißende Himmel war vermutlich schuld. Und die, die sich nicht mit dem norddeutschen Regenklassiker auf die Tribüne trauten, werden es vermutlich bereut haben. Denn selbst Petrus scheint verstanden zu haben, dass ein bisschen mehr Toleranz selbst beim Wetter nicht schaden kann.
Man kann viel falsch machen beim lockeren Umgang mit queeren Themen. Lesben, Schwule, Transmenschen der Lächerlichkeit derer preisgeben, die sich für „normal“ halten zum Beispiel. Das funktioniert mit Klamauk, für den es wenig Hirn und viel Alkohol braucht.
Die Eutiner Festspiele starten wieder in eine ganz normale Spielzeit. Den Auftakt machte Freitagabend das Musical "Ein Käfig voller Narren". In der Hauptrolle: Musicalstar Uwe Kröger.
Urkomisch, schrill und berührend: Die Inszenierung des Kult-Musicals „Ein Käfig voller Narren“ feiert Freitag mit Musical-Star Uwe Kröger in der Rolle des Albin und der Zaza Premiere auf der Seebühne in Eutin. Warum es sich lohnt, dieses Stück zu sehen und was Schüler dazu sagen.
Große Vorfreude auf die Premiere, die am Freitag, 1. Juli, über die Bühne geht: Bereits die Hauptprobe am Dienstag hatte viel Lust auf das diesjährige Musical der Eutiner Festspiele gemacht.
„Und die Bühne dreht sich wirklich?“, war eine der Fragen, die Produktionsleiterin Anna-Luise Hoffmann (links) einer wissbegierigen Gruppe ehemaliger Voß-Schüler beantworten musste.
Besondere Lichteffekte werden zurzeit erprobt. Wie es bei „Ein Käfig voller Narren“ aussehen könnte, zeigt die Kulisse für das Stück „Cabaret“. Foto: EFS
Ans Gewinnen von Freikarten hatten beide Eutinerinnen nicht gedacht, als sie Schulutensilien als Spenden für Schulkinder aus der Ukraine in der Opernscheune abgaben.
Glitzernd, schrill aber mit emotionalem Tiefgang und großen Melodien: Die Eutiner Festspiele bringen in diesem Jahr einen Broadway-Klassiker auf die Bühne, der nicht nur wegen der Musicalgröße Uwe Kröger sehenswert wird.
Regisseur Tobias Materna (mitte) ist glücklich mit der Besetzung der beiden Hauptrollen: Uwe Kröger spielt Albin/Zaza und Livio Cecini den Georges. Foto: EFS Becker
Aus einem offenen Fenster im Dachgeschoss dringen zur Mittagstunde Fetzen eines lauten Streits zweier Männer: „Wenn du mich verlässt, dann lebe ich eben allein weiter…“
Trauer um den langjährigen NDR-Redakteur, Moderator bei den Eutiner Festspielen sowie Organisator der Musikwettbewerbes Maritim Musikwochen. Opernexperte, Kulturjournalist und Stadionsprecher: Rainer Wulff ist gestorben. Er wurde 79 Jahre alt.
Eutiner Festspiel-Publikum wird ab Juli auf der Seebühne ins japanische Nagasaki versetzt zum Mitleiden und Mitfühlen mit einer sehr jungen Frau, deren Liebe und Leben tragisch endet
Das Opern-Team: Hilary Griffiths ist der Musikalische Leiter (v.l.), Jörg Brombacher entwarf das Bühnenbild und Regie führt Igor Folwill bei den Eutiner Festspielen.
Deutschlands witzigster Sprachexperte über seine Leidenschaft für Sprache, für Humor – und darüber, dass er auf der Seebühne nicht nur lesen, sondern auch singen wird.
Eutin | Das emsige Treiben auf dem grünen Hügel hat wieder begonnen. Der Unterbau für die Bühne steht fast, sie wird im voraussichtlich letzten Jahr mit der alten Tribüne größer als zuvor ausfallen.
Wer Kindern aus der Ukraine den Schulstart in Eutin erleichtern möchte, kann bei den Eutiner Festspielen Schulsachen spenden. Der Kulturbetrieb stellt die Ranzen zur Verfügung. Als Anreiz gibt's Karten zu gewinnen.
Die Festspiele stellen in Kooperation mit der Lübecker Bürobedarfsfirma Heinrich Hünicke 25 Schulranzen und 20 Schulrucksäcke bereit. Foto: Constanze Emde
Rasant wie nie zuvor sind die Eutiner Festspiele in die neue Saison gestartet: 3000 Tickets wurden innerhalb von 24 Stunden nach Eröffnung des Vorverkaufs am 1. März gebucht.
Glückstreffer bei 5555 verkauften Karten: Kerstin Gradert (rechts) überraschte das Ehepaar Maßmann aus Barsbüttel, das in der Opernscheune Tickets erwerben wollte, mit einem Blumenstrauß und Freikarten fürs Musical „Ein Käfig voller Narren“. Foto: EF
Erfüllen (fast) jeden Kartenwunsch: Andrea Ohm-Fechner, Kerstin Gradert und Roswitha Menzel bilden das Team der Konzertkasse Foto: Eutiner Festspiele gGmbH
EUTIN. Die Eutiner Festspiele haben in ihrem musikalischen Adventskalender für Heiligabend ein stimmungsvolles Video vorbereitet: Die dänische Sopranistin Signe Ravn Heiberg singt in festlicher Kulisse das berühmteste deutsche Weihnachtslied „Stille Nacht, heilige Nacht“.
Die Sopranistin Signe Ravn Heiberg und ein Bläserquartett haben für die Eutiner Festspiele das Weihnachtslied „Stille Nacht, heilige Nacht“ aufgenommen. Foto: EF/Höppner
Die Eutiner Festspiele blicken optimistisch voraus: Im Sommer 2022 werden bei Oper, Musical und Konzerten wieder alle 1.886 Plätze auf der Tribüne buchbar sein.
Die 70. Spielzeit der Eutiner Festspiele ist am Wochenende mit einem Konzert der Band Radio Doria zu Ende gegangen: Bilanz einer ungewöhnlichen Saison.
Außergewöhnlich herausfordernd, aber musikalisch erfreulich vielfarbig sowie beim Publikum überaus erfolgreich – auf diesen Nenner bringt Geschäftsführer Falk Herzog die Saisonbilanz der Eutiner Festspiele.
Gleich zwei Konzerte gaben Jan Josef Liefers und Band auf der Eutiner Freilichtbühne Samstag zum Abschluss der Festspielzeit 2021. Dass beide trotz emotionaler Stücke nicht ausverkauft waren, mag an Corona-Kritik liegen.
Mit drei musikalisch abwechslungsreichen Gastspielen beenden die Eutiner Festspiele ihre 70. Saison auf der Seebühne. Glanzvolle Schlusspunkte setzen vom 2. bis 4. September die Konzerte von Max Raabe, Jan Josef Liefers und dem Ensemble Festspielblech.
Regisseur Igor Folwill hatte es versprochen: »Selbst wenn meine Inszenierung durchfallen sollte, auf eines können Sie sich mit Sicherheit freuen: auf die Sänger.«
Insgesamt kamen am Wochenende 3400 Besucher zu den vier Konzerten. Sänger Niels Schröder und seine Band brachten das Publikum sofort zum Mitmachen. Die strengen Corona-Regeln trafen auf Zustimmung.
Eine wunderbare junge Sängerschar verkörpert auf der Holsteinischen Seebühne Puccinis Pariser Lebenskünstler – da wird die Besetzung vollends zum Konzept.
Giacomo Puccinis „La Bohème“ – der rührend schöne Opern-Evergreen um eine tragische Liebe im Künstlermilieu eröffnete die Eutiner Festspiel. Beim frenetischen Beifall dürfte vermutlich kein Händchen eiskalt geblieben sein.
Liebe, Eifersucht, Krankheit, Tod: Mit vielen Emotionen und großem inneren Glanz wurde am Freitag die Premiere von „La Bohème“ auf der Seebühne Eutin gefeiert. Zwei Solisten veredelten die Aufführung von Puccinis Oper.
Die Eutiner Festspiele müssen wegen der Corona-Auflagen mit der halben Kapazität ihrer Sitzplätze wirtschaften. Die verbliebenen Tickets werden aber bestens nachgefragt. Das Musical „Cabaret“ ist fast ausverkauft. Die Oper „La Bohème“, die demnächst Premiere hat, läuft gut an.
Corona-bedingt mußten die Eutiner Festspiele 2020 komplett ausfallen, umso erfreulicher war es, daß nun aufgrund sehr niedriger Inzidenzwerte in Schleswig-Holstein der Spielbetrieb in diesem Sommer wieder aufgenommen werden konnte.
„Willkommen, bienvenue, welcome ...!“ Die Eutiner Festspiele 2021 sind mit dem Musical-Hit „Cabaret“ gestartet. Lässt sich das Kammerspiel auf die große Naturbühne Open Air übertragen?
Mit einer rundum gelungenen ersten Vorstellung des Musicals „Cabaret“ an einem sommerlichen Abend und rund 900 Zuschauern hat die Spielzeit auf dem grünen Hügel im Eutiner Schlossgarten begonnen.
Neben Musical und Oper gibt es zehn Konzerte auf der Freilichtbühne im Eutiner Schlossgarten. Max Raabe gibt ein zweites Konzert im September, Jan Josef Liefers und „Radio Dora“ kommen ebenfalls zu zwei Auftritten.
Die Festspiele boten den Mitgliedern des Förderkreises erstmals einen vertiefenden Vortrag zu einem Stück auf dem Spielplan an: Der Berliner Publizist Matthias Gerschwitz berichtet zu den Hintergründen des Musicals Cabaret.
EUTIN | Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Doch verkürzte Probenzeiten können dem Regie-Team für das Musical Cabaret, das am 2. Juli ab 20 Uhr auf der Seebühne der Eutiner Festspiele Premiere feiert, offenbar nichts anhaben.
Die Corona-Zahlen sinken, die Vorfreude steigt: Die Eutiner Festspiele können endlich den allgemeinen Vorverkauf für die Saison 2021 eröffnen. Ihre Veranstaltungen sind ab Dienstag, 15. Juni, direkt online buchbar im Webshop der Festspiele
Der Start der Arbeit am Musical „Cabaret“ fiel zusammen mit der Nachricht, dass der Eutiner Opernbetrieb vom Sonderfonds Kulturförderung des Bundes profitieren wird.
Allgemeine Freude über die guten Aussichten für die bevorstehende Saison: Staatssekretärin Bettina Hagedorn (Mitte) und die Mitwirkenden beim Probenstart. Foto: Achim Krauskopf
Die Bühne ist größer, um mehr Platz zum Spielen und größere Nähe zum Publikum zu haben. Um den Probenbetrieb, der Dienstag startet, so sicher wie möglich zu machen, haben die Festspiele eine eigene Fachkraft eingestellt.
Es klingt, als sei man für annähernd alle Situationen gewappnet. Schließlich soll im Sommer unbedingt musikalisches Leben einziehen auf Eutins Freilichtbühne, nachdem die vergangene Festspiel-Saison Corona komplett zum Opfer fiel.
Festspiele-Mitarbeiterin Kerstin Gradert hält das Modell in Händen, das Vorbild sein soll für den Neubau der Tribüne am Großen Eutiner See. Die Pläne sind jetzt im Gastro-Pavillon der Festspiele ausgestellt. Foto: EFS