Der Widerspenstigen Zähmung von Shakespeare soll als Musical aufgeführt werden. In den Hauptrollen: Produzent Fred Graham (Petruchio) und Lilli Vanessi (Katharina) – einst glücklich als Ehepaar, doch nun geschieden. Zwar haben beide neue Partner … aber sind die alten Leidenschaften wirklich erloschen? Mal fliegen die Fetzen – mal sprühen die Funken. Kann Fred trotz aller Ohrfeigen, die er kassiert, die widerspenstige Lilli zähmen, so wie es Petruchio mit Katharina versucht? Was ist Bühne, was ist Leben? Was ist Spiel, was ist Ernst? Irrungen, Wirrungen: ein Paar, ein Verlobter, eine Affäre und zwei Ganoven. Ein Blumenstrauß, ein Missverständnis und ein Schuldschein. Ein Feuerwerk an Dialogen und dazu Cole Porters hinreißende Musik: Viel zu heiß … und doch Wunderbar – so wunderbar, dass Kiss me, Kate 1949 den allerersten Tony Award als bestes Musical gewinnen konnte.
DIE HANDLUNG
Shakespeare auf der Bühne – Chaos dahinter
Fred Graham, Schauspieler, Regisseur und selbsternannter Herr im Haus, will mit seiner Truppe eine Musicalversion von Shakespeares Der Widerspenstigen Zähmung auf die Bühne bringen. Doch schon die Besetzung sorgt für Sprengstoff: Fred spielt Petruchio, seine Ex-Frau Lilli Vanessi übernimmt die Rolle der kratzbürstigen Katharina. Ausgerechnet sie – und ausgerechnet jetzt, wo sie mit dem einflussreichen Militär Harrison Howell verlobt ist.
Als wäre das nicht genug, hat Fred seine aktuelle Freundin, die verführerische Nachtclubsängerin Lois Lane, als Biancas Schwester besetzt. Hinter den Kulissen brodelt es also gewaltig.
Ein Theater voller Eitelkeiten
Fred und Lilli sind geschieden, aber ihre Gefühle füreinander sind alles andere als abgeklärt. Was auf der Bühne als temperamentvolles Duell glänzt, wird hinter den Kulissen zum echten Schlagabtausch.
Der Wendepunkt kommt, als Lilli einen Blumenstrauß erhält, den sie für eine romantische Geste Freds hält. Gerührt und voller Nostalgie stürzt sie auf die Bühne – bis sie während der Vorstellung merkt, dass die Karte eigentlich an Lois gerichtet war. Ihre Wut entlädt sich sofort und ungefiltert. Die beiden prügeln sich mitten in der Szene, und das Publikum glaubt, es sei Teil der Inszenierung.
Gangster, Schulden und ein genialer Trick
Lilli will das Theater verlassen und ruft ihren Verlobten zu Hilfe. Gleichzeitig tauchen zwei unbeholfene Gangster auf, die angeblich Freds Spielschulden eintreiben sollen. In Wahrheit stammen die Schulden von Bill, Lois’ Freund, der Freds Namen missbraucht hat.
Fred erkennt seine Chance: Er überzeugt die Gangster, Lilli mit sanftem – oder weniger sanftem – Druck auf der Bühne zu halten, bis die Vorstellung vorbei ist. Die beiden Ganoven werden zu unfreiwilligen Bühnenwächtern, die Lilli keine Sekunde aus den Augen lassen.
Showdown wie bei Shakespeare
Als Harrison Howell erscheint, um Lilli mitzunehmen, droht die Produktion endgültig zu scheitern. Fred greift zu einem letzten Trick, um sie zum Weiterspielen zu bewegen – und während Shakespeare auf der Bühne weiterläuft, klären sich hinter den Kulissen alte Gefühle, Missverständnisse und verletzte Eitelkeiten.
Am Ende stellt sich die Frage, die über allem schwebt: Wer zähmt hier eigentlich wen – Petruchio Katharina, oder Fred Lilli?
AM ENDE SIEGT DIE LIEBE
Nur vier Wochen Probezeit – diese enge Terminvorgabe für „Kiss me, Kate“ hat Hardy Rudolz einige schlaflose Nächte gekostet. Für seine Regiepläne hat er jedoch schon lange genaue Vorstellungen.
Herr Rudolz, wie oft haben Sie bereits mit Kiss me, Kate als Darsteller zu tun gehabt?
Oha, da muss ich weit in meine Sturm- und Drangzeit als Musicaldarsteller zurückgehen. Ich habe als junger Mann in mehreren Inszenierungen den jugendlichen Liebhaber, die Rolle des Bill/Lucentio in Kiss me, Kate, gespielt. Natürlich habe ich immer mit der männlichen Hauptrolle des Fred/Petruchio geliebäugelt. Mit den Jahren kam dann auch das erträumte Angebot, und das gleich von dem berühmten Schauspielregisseur Hansgünther Heyme, der große Erwartungen an mich stellte. Die Rolle wurde zu meiner Paraderolle, und ich habe sie in mehreren, völlig verschiedenen Inszenierungen spielen dürfen.
Und wie vertraut sind Sie als Regisseur mit dem Stück?
Choreografiert habe ich Kiss me, Kate drei Mal. Und inszeniert bisher anderthalb Mal, einmal richtig verantwortlich und einmal als Co-Regisseur.
Was ist Ihre Lieblingsszene?
Wenn man sich als Darsteller auf ein Stück und eine Rolle wirklich einlässt, gibt es – jedenfalls bei mir – keine Lieblingsszene mehr, dann liebt man einfach alles und ist gierig und völlig besessen, das Stück und die Figur zu erfahren und zu leben.
Aber einen Lieblingssong werden Sie doch haben…
Unter uns: Ich genoss es immer sehr, Petruchios großes Lied. Die liebestolle Zeit zu singen. Das performe ich immer noch sehr gerne bei Konzerten und kleinen Personalityshows.
Werden Sie in der Eutiner Inszenierung an Ihrem bisherigen Regiekonzept anknüpfen?
Ich werde keine fundamental neuen Wege gehen, sondern mit der Inszenierung Stücktreue bewahren. Die private Krise des Protagonisten-Paares im Musical und der von ihnen als Schauspieler darzustellende Geschlechterkampf in Shakespeares Der Widerspenstigen Zähmung ist eine so herrlich amüsant und geschickt geschriebene Dopplung, dass ich das Stück im Sinne der Autoren, Samuel und Bella Spewack, und des Komponisten Cole Porter inszenieren werde.
Nun kann man über das Maß der Werktreue immer streiten.
Natürlich werde ich der Eutiner Kate meinen Rudolz-Stempel verpassen (Rudolz lächelt selbstironisch). Im Ernst: Ich will das Stück mit einem gewissen Augenzwinkern und einem Tempo, das unserer Zeit und Sichtweise angepasst ist, inszenieren.Dabei wird mir sicherlich auch die Original-Übersetzung des berühmten Insulaner-Kabarettisten Günter Neumann helfen.
Hat die #Me Too-Debatte Ihren Blick auf das Stück verändert?
Ich sehe da zum Glück überhaupt keinen Zusammenhang. Machtmissbrauch durch sexuelle Belästigung, Nötigung oder gar Vergewaltigung kommen in Kate nicht vor.
Die Zähmung widerspenstiger Frauenzimmer klingt heute altherrenhaft. Steht das nicht einer zeitgemäß amüsanten Aufführung im Wege?
Der ewige Geschlechterkampf steht natürlich im Vordergrund meiner Inszenierung. Das ist doch der große Spaß für den Zuschauer, der – mit genügend Abstand zurückgelehnt, ohne dass es ihn wirklich tangiert – von außen zuschauen darf.
Ich warne aber vor den Plätzen in den ersten Reihen, denn es fliegen bei uns nicht nur die Fetzen. Vielleicht werden bei einigen der Gäste auch schmunzelnd Erinnerungen an eigene, kleine Kämpfe erweckt, die sich genau wie bei Kate mit einem liebevollen Augenzwinkern, Boxhandschuhen und Respekt beider Geschlechter voreinander aufgelöst haben.
Stichwort Emanzipation: Spielt dieser zeitgenössische Aspekt bei Ihrer Musical-Interpretation überhaupt eine Rolle?
Ehrlich gesagt nein. Ich bin mir sicher, auch William Shakespeare hätte kein Gespräch mit einer Gleichstellungsbeauftragten für seine Der Widerspenstigen Zähmung gesucht. Und was vor mehr als 400 Jahren schon Thema zwischen den Geschlechtern war, hat sich bis heute kaum verändert, außer, dass wir Männer bald einen Gleichstellungsbeauftragten brauchen. Aber, wie immer siegt die Liebe am Ende ja doch.
In Ihrer Tournee-Inszenierung von Kiss me, Kate fanden vor allem die Tanzszenen viel Zuspruch.
Das ist mir jetzt aber peinlich, ich dachte immer, dass meine Inszenierung den großen Zuspruch fand und nicht nur die Choreografie...
Genug der Bescheidenheit. Wie lösen Sie das Choreografie-Problem auf der hügeligen Freilichtbühne?
In meiner Eutiner Inszenierung habe ich, mit Vorahnung auf diese Frage, meine Tanzschuhe vollends an den Nagel gehängt. Ich bin ja auch nicht mehr der Jüngste. Ein Problem für die Choreografie sehe ich für 2019 nicht mehr, denn wir haben mit Vanni Viscusi einen sehr guten, bekannten Choreografen mit Freilichtbühnen-Erfahrung gewinnen können. Die Eutiner Festspiele haben außerdem mit einer von unserem neuen Bühnenmeister und Bühnenbildner Jörg Brombacher völlig neugestalteten Bühne eine mehr als nur musicaltaugliche Spielfläche bekommen.
Auf welche Momente der Aufführungen in Eutin freuen Sie sich?
Wenn meine Inszenierung und mein Humor auf den Geschmack der Zuschauer trifft und jede Kiss me, Kate-Vorstellung ein gelungener Abend oder Nachmittag für die Besucher und Künstler wird.
Interview: Hartmut Buhmann
DAS SOLLTE ICH LUSTIG FINDEN?
Unter dem Titel „Der Widerspenstigen Zähmung“ hat Katharina Torwesten am Schleswig-Holsteinischen Landestheater einen Ballettabend zur Rolle der Frau im Wandel der Zeit choreografiert. Ihre Überlegungen dazu, ausgeführt in einem Gespräch mit der Dramaturgin nne Sprenger, sind hier in gekürzter Form zu lesen.
William Shakespeare schrieb vor über 400 Jahren, also in der Renaissance, seine Komödie The Taming of the Shrew. Diese Komödie sah ich zum ersten Mal als Teenager, schon damals löste sie Verärgerung in mir aus. Ein Mann entzieht seiner zwangsverheirateten Frau Nahrung, Kleidung, Schlaf. Am Ende schlägt er sie sogar. Er zeigt ihr: Du bist mir existenziell ausgeliefert, akzeptiere es doch einfach. Nachdem ihr Wille gebrochen ist, fügt sie sich, liebt ihn gar, erkennt in ihm ihren Meister. Er wird als heldenhafter Dompteur gefeiert.
Das sollte ich lustig finden und dazu applaudieren? Schon der Titel irritierte mich als 14-Jährige. Ich hatte eine Frau erwartet, die gewalttätig, vielleicht verhaltensgestört ist. Stattdessen sah ich eine Frau, die lediglich an das Recht des freien Willens glaubte, und diese Frau wurde gezähmt, sprich: ihr Wille gebrochen. Was zähmt man denn? Doch nur Bestien und wilde Tiere, alles, was uns Angst macht und was wir uns dienstbar machen sollen.
So könnten wir das im 21. Jahrhundert unmöglich aufführen, nicht vor einem intelligenten, aufgeklärten Publikum. So ergab es sich fast von selbst, den Titel zur Generalfrage zu erheben: Der Widerspenstigen Zähmung – warum?
Warum werden Frauen seit Jahrtausenden in beinahe allen Kulturen unterworfen, herabgewürdigt, gezähmt? Schon die Erzählweise des Sündenfalls in der Bibel (Adam und Eva) ist patriarchal gefärbt. Die Behauptung, Eva ginge aus Adam hervor, ist die Verleugnung eines Naturgesetzes. Natürlich ist er aus einer Frau hervorgegangen und nicht umgekehrt.
Am Anfang der realen Menschheitsgeschichte stand die physische Überlegenheit des Mannes, der die Frau in der Hierarchie absteigen ließ. Antike Philosophen intellektualisierten dann die These von der schwachen Frau und übertrugen sie auf ihre geistigen Qualitäten. So wurde begründet, dass man Frauen von der Bildung fernhielt, was unwissende Frauen zur Folge hatte, die man wiederum als Beweis für ihre Dummheit hernahm – absurd. Wie weit wir jetzt im frühen 21. Jahrhundert mit der Gleichberechtigung sind, darauf können wir keine endgültige Antwort geben. Die #MeToo-Debatte ist äußerst wichtig, aber mir gefallen die hysterischen Tendenzen Einiger nicht, nun alles Männliche unter Generalverdacht zu stellen.
Ich wünsche mir, dass niemand mehr diskriminiert wird, weder Männer noch Frauen. Hört auf, euch gegenseitig zähmen zu wollen, und genießt die Unterschiede, feiert sie sogar miteinander! Leute, verliert euren Humor nicht, lacht übereinander, miteinander und vor allem über euch selbst!
Katharina Torwesten
EIN GENIALER MUSICAL-KOMPONIST
Romely Pfund ist bei den Eutiner Festspielen nach „My Fair Lady" zum zweiten Mal die musikalische Chefin bei einer Musical-Produktion. Im Interview zieht sie tief den Hut vor dem Können des Komponisten Cole Porter.
Frau Pfund, normalerweise dirigieren Sie sogenannte ernste Musik. Zählen Sie Kiss me, Kate auch dazu?
Wenn ich die sogenannte E-Musik, die also viele für ernsthaft und anspruchsvoll halten, und die sogenannte U-Musik, die unterhaltsam und eher heiter sein soll, miteinander vergleiche, finde ich den Ansatz gar nicht so unterschiedlich. In beiden Genres wird kräftig gepunktet mit Mord, Intrige und zweifelhaften Personen, auf die ausgiebig voyeuristische Blicke geworfen werden.
Wie sehen Sie den Komponisten Cole Porter in diesen musikalischen Bezügen?
Cole Porter schrieb raffinierte, augenzwinkernde Musik. Als reicher Mann der amerikanischen Upper-Class, in der er sich auskannte, schrieb er für sein Publikum, das er mit überraschenden Orten, schillernden Künstlertypen und abgedrehten Ganoven begeisterte. Und wer lässt sich nicht gern in solche Welten führen, die so gar nicht mit den Moralvorstellungen der eigenen zusammengehen. Also, die Oper Un ballo in maschera von Giuseppe Verdi und das Musical Kiss me, Kate verbinden jede Menge Abwechslung und Spannung.
Hat sich Cole Porter hörbar von anderen Komponisten inspirieren lassen?
Die Kate ist aus ganz verschiedenen Elementen zusammengesetzt. Der alte Fuchs Cole Porter wusste eben ganz genau, was zu einem guten Musical gehört. Gleich am Anfang startet er mit Premierenfieber, einem Stück mit hinreißenden Showelementen, die uns direkt in die Theater am Broadway führen. Dazu der Big Band-Sound aus Las Vegas, Operettiges und volkstümliche Elemente, urkomisch gesungen von den beiden Ganoven. Durch Cole Porters Trick, das Shakespeare-Stück Der Widerspenstigen Zähmung in eine Rahmenhandlung von Glitzer und Glamour zu packen, werden die Möglichkeiten des Theaters noch einmal erweitert. Der Zuschauer wird hineingezogen in die Farbigkeit der verschiedenen Welten auf der Bühne.
Worin unterscheidet sich für Sie als Dirigentin die Arbeit von der klassischen Opernliteratur?
So ein Musical bedient sich ganz anderer musikalischer Mittel als die Oper, denn statt Rezitativ, Arie und Ensemble stehen im Musical Showelemente oder gefühlvolle Balladen im Mittelpunkt. Die Geschichte dieser Gattung fand ihren Ausgang im New York der Zwanziger Jahre. Im Schmelztiegel verschiedener Ethnien entstand eine unverwechselbare Unterhaltungsmusik aus Elementen wie Jazz, Soul und Popularmusik.
Was heißt das für das Orchester?
Die Besetzung im Orchester ist in Reeds aufgegliedert, also multifunktionale Gruppen, in denen unterschiedliche Instrumente aus dem Klassik-Bereich wie Flöte, Oboe oder Klarinette und Fagott eingeteilt sind, die von Insidern des Musicalgeschäfts auch allesamt gespielt werden können. In der KaPhiL! Lübeck sitzen neben diesen Musicalexperten auch hervorragende Klassiker, die sich die Parts aufgeteilt haben.
Haben Sie eine Lieblingsstelle in der Partitur?
Es gibt eine alte Theaterregel: In jedem Stück, ob Oper, Operette oder Musical, sollen mindestens zwei unverwechselbare Hits sein. Stücke, die man nach der Vorstellung auf dem Nachhauseweg spontan vor sich hin summen oder singen kann. In Kiss me, Kate finde ich viele, die sich vom ersten Hören wie Ohrwürmer festsetzten. Schon als Kind erlebte ich bei meiner Mutter in der Dresdner Staatsoperette Kiss me, Kate, schon damals hat sich bei mir der Titel Es ist viel zu heiß (Tao darn hat) festgesetzt, der sich mit seinem unverwechselbarem Rhythmus, dem fetzigen Sound und witzigen Hintersinn auszeichnet. Aber auch Wunderbar, Schlag nach bei Shakespeare und Wo ist die liebestolle Zeit sind eingängige Stücke.
Welcher Titel ist Ihr Lieblingssong?
Das ist die Liebeserklärung von Lilli an Fred. So in love, im Englischen klingt das einfach besser, auf Deutsch Du bist mein Leben.
Wie leicht oder schwer sind die Melodien zu singen?
Sänger im Musical singen ganz anders als Klassiker. Als Opernsänger inhaliert man die Stimme (inalare la voce aus dem Italienischen), was natürlich nicht wirklich geht. Mit dieser Vorstellung erreicht man aber einen klaren, obertonreichen Klang. Dagegen nennt man die Gesangstechnik im Musical Belten. Das heißt schmettern, aber auch wegwerfen. Man treibt die Bruststimme bis in ganz hohe Lagen, die Klassiker hingegen gleichen Kopf-, Mittel- und Bruststimme aus. Der Klang beim Belten ist eng und metallisch und sitzt nicht im Hals, sondern in der Maske. Wenn also eine Musical-Sängerin oder ihr Kollege einen hohen Ton ansetzen, sieht das ein bisschen so aus, als würde sie oder er in einen Apfel beißen.
Na, saure Mienen werden im Publikum vermutlich die Ausnahme bleiben bei Kiss me, Kate. Was können Sie den Zuschauern versprechen?
Ich bin sicher, dass die Besucher einen mitreißenden Theaterabend erleben werden. Die Musik von Cole Porter macht einfach gute Laune.
Interview: Hartmut Buhmann
Informationen
Inszenierung: Hardy Rudolz
Musikalische Leitung: Romely Pfund
Choreographie: Vanni Viscusi
Bühnenbild: Jörg Brombacher
Bühnenmaler: Alp Arslan Tokat
Kostüme: Martina Feldmann
Licht: Rolf Essers
Maske: Marlene Girolla-Krause
Regieassistenz u. Inspizienz:
Corina von Wedel-Gerlach
Ton: Christian Klingenberg
Produktionsleitung: Anna-Luise Hoffmann
Chorleitung: Romely Pfund
Korrepetition: James Mironchik
Tonassistenz: Judith Angenendt
Dramaturgie: Matthias Gerschwitz