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Ein Maskenball

Oper von Giuseppe Verdi

Ein Maskenball (Un ballo in maschera) ist ein gefeiertes Meisterwerk des italienischen Komponisten Giuseppe Verdi. Die Oper wurde 1859 in Rom erstmals aufgeführt.

Ein Maskenball – Oper von Giuseppe Verdi

Ein Maskenball (Un ballo in maschera) ist ein gefeiertes Meisterwerk des italienischen Komponisten Giuseppe Verdi. Die Oper wurde 1859 in Rom erstmals aufgeführt.

Wenn ein König die Ehefrau des besten Freundes liebt, sollte er aufpassen! Kann die Liebe zwischen dem schillernden König Gustav III. von Schweden und Amelia, der Gattin von Graf Anckarström, bestehen – oder ist dagegen ein Kraut gewachsen? Kann Amelias Schleier die Liebe verhüllen? Kann die Maske den König schützen? Welche Rolle spielt Ulrica, die Wahrsagerin? Treffen alle ihre Prophezeiungen wirklich ein? Verschwörung, Verlangen und Vergebung: Giuseppe Verdis Oper, eine emotionale Achterbahnfahrt, jongliert mit den Themen Liebe und Intrige, Okkultismus und Aberglaube, verletztem Stolz und Rachsucht – und endet schließlich mit Mord.

Handlung in drei Akten

1. Akt – Prophezeiung und verbotene Gefühle

Riccardo, ein beliebter, lebensfroher Herrscher, liebt heimlich Amelia – die Frau seines treuen Freundes Renato. Amelia erwidert diese Liebe, kämpft jedoch mit Schuldgefühlen.

Aus Neugier besucht Riccardo – verkleidet – die Wahrsagerin Ulrica. Diese prophezeit ihm, dass er bald sterben werde – durch die Hand eines Freundes. Kurz darauf reicht Renato ihm arglos die Hand. Das Orakel scheint sich zu erfüllen.

Parallel plant eine Gruppe von Verschwörern ein Attentat auf Riccardo.

2. Akt – Nacht, Schuld und Entdeckung

Amelia sucht Ulrica auf, um ein Mittel gegen ihre verbotene Liebe zu erhalten. Sie soll nachts auf dem Galgenfeld ein Kraut pflücken. Dort trifft sie Riccardo – beide gestehen sich ihre Liebe, wissen aber, dass sie unmöglich ist.

Renato erscheint unerwartet, um seinen Herrn vor den Verschwörern zu warnen. Riccardo bittet ihn, die verschleierte Amelia sicher nach Hause zu bringen – ohne ihr Gesicht zu sehen.

Die Verschwörer überfallen Renato und entreißen Amelia den Schleier. Renato erkennt den vermeintlichen Verrat seiner Frau und fühlt sich tief gedemütigt.

3. Akt – Rache und Maskenspiel

Renato schwört Rache. Gemeinsam mit den Verschwörern beschließt er, Riccardo zu töten. Das Los bestimmt: Renato selbst soll den Mord ausführen.

Währenddessen hat Riccardo beschlossen, auf Amelia zu verzichten und sie mit ihrem Mann ins Ausland zu schicken – ein letzter Versuch moralischer Größe.

Beim prunkvollen Maskenball nähert sich Renato seinem Freund. Amelia warnt Riccardo noch, doch zu spät: Renato ersticht ihn.

Sterbend vergibt Riccardo seinem Mörder und beteuert Amelias Unschuld. Renato erkennt die tragische Wahrheit – die Prophezeiung hat sich erfüllt.

 

Musikalische Höhepunkte

Hilary Griffiths hat Verdis „Maskenball“ schon oft dirigiert, in Prag, Hongkong und auch 2002 in Eutin. Sein Urteil: „Das Stück ist sehr gut für die Freilichtbühne geeignet.“ Im Interview stellt er die musikalischen Besonderheiten der Oper vor.

Un ballo in maschera ist ohne Zweifel ein Meisterwerk. Aber wie setzt sich diese Oper von den anderen großen Werken Verdis ab?  
Die Oper ist mit berühmten Arien bestückt – man denke an Eri tu von Renato, Re dell’abisso von Ulrica, Morró von Amelia, Ma se m’e forza perditi von Gustavo und die zwei Arietten des Oscar. Tatsächlich wird jeder Solist reichlich bedient. Meine größte Bewunderung gilt jedoch den Ensembles: den Duetten, Terzetten, Quintetten und großen Finali der einzelnen Akte. In keiner anderen Oper Verdis tragen die sogenannten concertati und insiemi¹ solches Gewicht; sie sind die musikalischen Höhepunkte. Vielleicht deswegen hat dieses Werk für mich eine solche Einheit und eine strukturelle Ausgeglichenheit, die nur mit Mozarts Le Nozze di Figaro zu vergleichen ist.  

Welche Funktion haben die Ensembles in Ein Maskenball?
Beobachten Sie, wie raffiniert Verdi im Quintett im zweiten Bild die ganz unterschiedlichen Gefühle der Figuren in ein großes Ensemble einbindet. Ulrica hat gerade den bevorstehenden Mord an Gustavo verkündet; Gustavo lacht sie aus, Oscar singt in langen Bögen über seine Sorge um Gustavo, Ulrica bohrt weiter mit ihren Warnungen, und die zwei Verschwörer singen in kurzen Phrasen um ihre Angst, dass sie ertappt werden. Vergleichen Sie dies mit dem Ende des zweiten Akts. In einem ähnlich dramatischen Moment wird Amelia vor ihrem Mann Renato als Gustavos heimliche Liebe enttarnt. Hier schlägt die Stimmung um, nicht aber in ein helles, positives Lachen, das die Situation entschärft, sondern in ein dunkles, höhnendes, ironisches Gelächter, das die Tragödie hin zu ihrem Ende treibt.  

Gustavo und Oscar gehören ohnehin zu den hellen, positiven und energischen Figuren (so auch in ihrer Musik), die Verschwörer und Ulrica zur dunklen Seite. Im Lauf der Oper wechselt Renato von der hellen zur dunklen Seite hinüber; noch ein Beispiel des unvergleichlichen Chiaroscuro² dieser zukunftsweisenden Partitur. Nur im letzten Finale gibt es einen kurzen Moment der Helligkeit, als Gustavo vor seinem Tod allen vergibt, bevor die letzten zehn Takte ein dramatisches und tragisches Ende signalisieren.

Sie sagen zukunftsweisend, wie meinen Sie das?
Im großen Liebesduett des zweiten Akts gibt es einen Moment, in dem der Keim der Entwicklung italienischer Musik der nächsten fünfzig Jahre hörbar wird: das Verismo. Mitten im zentralen Stück der Oper fängt plötzlich das Orchester an, die melodische Führung zu übernehmen.  Zuerst die Celli, dann alle Streicher und sogar die Trompeten singen das große Liebesthema, und die Sänger singen mit – so als seien die Emotionen nun so überwältigend, dass die menschliche Stimme allein nicht ausreicht, sie auszudrücken. Und da begegnen wir zum ersten Mal einer Textur, die wir von Puccini sehr gut kennen – für einen Moment stehen Tosca und Cavaradossi statt Amelia und Gustavo auf der Bühne.

Hartmut Buhmann


Stichwort: Maskenball

Masken sind ein magisches Versprechen. Wer sein Gesicht hinter einer Maske verbirgt, wechselt wie von Zauberhand Aussehen, Identität, Rolle, Status, Geschlecht. Alle Kulturen kennen diese Verwandlung, der älteste belegte Maskenfund ist rund 11 000 Jahre alt.

Aus rituellen Masken, die – tatsächlich überall auf der Welt – vornehmlich in spirituellen Zeremonien zum Einsatz kamen, entwickelten sich vermutlich die Theatermasken. Diese machten es jedem Zuschauenden noch bis in die letzte Reihe leichter, die Bühnenhandlung zu verstehen; Kasperle und Harlekin etwa stehen in dieser Tradition.

Als dann die höfischen Gesellschaften Europas den Reiz der Maskierung für sich entdeckten, ging es vor allem um einen spielerischen Bruch mit der festgefügten Ordnung des hohen Adels – für die Dauer eines Maskenballs wurde der König zum Bauern, die Herzogin zur Schäferin, und jeder konnte sich jedem nähern, ungeachtet seines Standes.

Sonnenkönig Ludwig XIV. feierte in Versailles die heißesten Maskenbälle seiner Epoche, und Venedigs Haute Volée liebte das zunächst festliche Maskentragen derart, dass ab dem 17. Jahrhundert Maskierte rund ums Jahr zum Alltagsbild gehörten. Adlige aus vielen Ländern reisten in die Lagunenstadt, um sich inkognito zu vergnügen – unter ihnen mehrfach auch Gustav III. von Schweden. Eine Leidenschaft, die ihm zum Verhängnis werden sollte …


„Die Schröckliche Nachricht“

Das Attentat auf den schwedischen König rief im Frühjahr 1792 in Europa, das ohnehin durch die französische Revolution aufgewühlt war, große Anteilnahme hervor. „Die Bestürzung über den mörderischen Anfall auf das Leben der geheiligten Person des Königs ist unbeschreiblich“, heißt es in einer am 19. März 1792 in Stockholm verfassten Nachricht.

Diese Meldung erreichte per Kurier am 27. März Hamburg und wurde Anfang April in der Augspurgischen Ordinari Postzeitung publiziert. Augsburg war damals ein Zentrum der Drucktechnik; die Postzeitung unterrichtete ihre Leser aus verschiedenen Quellen kontinuierlich über das spektakuläre Geschehen in der schwedischen Hauptstadt.
Einige dieser Nachrichten sind hier auszugsweise und in ihrer historischen Schreibweise zu lesen. Bei den Veröffentlichungsdaten ist zu bedenken, dass in der Postkutschenzeit Kuriere und Briefe aus dem hohen Norden meistens wochenlang  bis zu ihren Empfängern in deutschen Landen unterwegs waren.          

Schreiben aus Stockholm vom 20. März, in Augsburg publiziert am 7. April 1792
Es war beym Abendessen, ehe der König zum Ball ging, als durch ein Billet ohne Namensunterschrift in den lebhaftesten und dringendsten Ausdrücken gewarnt ward, sich nicht dahin zu begeben… Als der König am vorigen Freytage, den 16. März, um drey Viertel auf 11 Uhr des Abends, zu dem Ball en Masque im Opernsaal gekommen war, näherte sich ihm unter andern daselbst versammelten Masken eine unbekannte Maske, und schoß ihn oberhalb der linken Hüfte, nicht weit vom Rückgrad. –
Obgleich die Wunde schwer war, hatte der König doch noch so viel Kräfte, daß er in ein benachbartes Kabinet gehen konnte, wo sich Se. Majestät auf einen Sopha setzten, und sich mit verschiedenen Hofleuten und mit den Herren von seinem Gefolge so lange noch ganz munter unterhielten, bis die herbeygerufenen Aertzte ankamen, welche die Wunde untersuchten, und die erste Verbindung derselben machten. Hierauf begaben sich Se. Majestät nach dem Schlosse, wo man Ihn des Morgens um 4. Uhr zur Ader ließ. –
Nachdem der Pistolenschuß im Opernsaal geschehen war, fand man daselbst zwei Pistolen, mit deren einer der Meuchelmörder den Schuß gethan hatte; die zweyte war mit zwei Kugeln und vielem Hagel mit Nagelspitzen geladen. Der Meuchelmörder, der verabschiedete Kapitain J.J. Ankerström, ward den Tag darauf des Vormittags um 10 Uhr entdeckt und in Verhaft genommen. Er gestand sogleich sein Verbrechen, und sagte, daß sein abgeschossenes Pistol mit zwei Kugeln, einer runden und überdieß mit 12 Hagelkörnern und 7 kleinen Nagelspitzen, und daß das andere Pistol fast ebenso geladen gewesen sey, auch daß er noch mit einem grossen geschliffenen Messer, an welchem ein Hacken angebracht war, versehen gewesen sey. –
Die Ärzte haben sowohl der Königl. Familie als den consternirten Einwohnern der Stadt die Versicherung gegeben; daß, obgleich die Wunde noch nicht völlig gereiniget sey, doch alle Wahrscheinlichkeit vorhanden, daß der Schuß nicht diejenigen Theile berührt habe, deren Heilung bedenklich oder gefährlich sey. Auch befindet sich der Monarch so wohl, wie es die Umstände mit sich bringen können, so, daß er etwas Schlaf genossen. Er hat übrigens die Operationen der Wundärzte und die Schmerzen der Wunde mit der größten Ruhe und Seelenstärke ertragen, und auf seinem Bette mit der Königl. Familie, mit verschiedenen seiner Hofleute, mit den Reichsbeamten und den fremden Ministern gesprochen.
Man hat grossen Verdacht, daß ein zahlreiches Complot von Menschen vorhanden sey, die sich gegen den König verschworen haben. Es werden täglich verschiedene Personen in Arrest genommen. Gestern war der Graf Claude Horn und der Graf Ribbing arretirt. Die Consternation in der Hauptstadt ist unbeschreiblich. –

Schreiben aus Hamburg, den 7. April, publ. am 16. April 1792
Was man von Anfang befürchtete, ist eingetroffen. Gustav ist nicht mehr. Er starb an den Folgen des Schusses, der nicht aus dem Leibe zu bringen war. Aber er starb mit einer Standhaftigkeit, und Heiterkeit des Geistes, wie nur wenige Menschen, geschweige denn Monarchen sterben.

Hamburg, den 14. April, publiziert am 23. April 1792
König Gustav hatte in seinem Leben die Gabe, die Herzen der meisten Menschen, die mit ihm umgiengen, zu gewinnen. Er sprach so herzlich und einfach, wie ein Freund. Er besaß ausgebreitete Kenntnisse, und besonders hatten seine öffentlichen Reden Stärke und Zierlichkeit. Er schlief wenig, trug leicht die größten Beschwerden, und war außerordentlich thätig. Ihm fehlte eine Welt, sie zu beherrschen: und dazu war sein großer Geist eher geschaffen, als in dem volksleeren Schweden eingeschränkt zu regieren.  

Schreiben aus Stockholm vom 19. März, publ. am 9. April 1792
Der Meuchelmörder Ankerström ist ein junger bemittleter Mann, der eine Bedaurungswürdige Frau, und Kinder hat. Er zeigte bey dem ersten Verhör eine satanische Gleichgültigkeit, und brauchte den fürchterlichen Ausdruck: er habe durch den Mord des Königs dem Vaterland einen wichtigen Dienst erweisen wollen. Gott, in welchen Zeiten leben wir, und wie reich sind unsere Tage an schauerlichen Auftritten! Welche Sensation wird der Unfall unsers geliebten Monarchen in ganz Europa hervorbringen!!

Schreiben aus Stockholm vom 20. April, publ. am 7. Mai 1792
Anfänglich zeigte der Mörder viele Frechheit und gute Contenance, wurde zuletzt aber von der rauhen Witterung und den empfangenen Ruthen so schwach, daß er sich von den Henkersknechten die Treppe herunterschleppen lassen musste. An künftiger Mittwoche wird das Todesurtheil auf dem Richtplatz an ihm vollzogen, kraft dessen er die rechte Hand und den Kopf verlieren, der Körper aber gevierteilt und auf 5 Pfählen gelegt werden soll.

Schreiben aus Stockholm vom 27. April, publ. am 15. Mai 1792
Heute Mittag ward das über den Meuchelmörder Ankarström gesprochene Urtheil an ihm vollzogen. Ihm ward der Kopf und die rechte Hand abgehauen, worauf der geviertheilte Körper mit dem Kopfe auf Pfähle gesteckt ward.
Bey den Verhören hat Ankarström nichts geleugnet, sondern seine Pistolen und das Messer erkannt, und zugleich eingestanden, dass das Messer dazu bestimmt gewesen sey, um dem Könige den Rest zu geben, und die zweyte Pistole, um sich selbst niederzuschiessen, sobald er den König hätte fallen sehen. Allein er habe den Kopf verlohren, und sich darüber geärgert, dass ihm sein Streich nicht besser gelungen sey.
Er hat hartnäckig geleugnet, Mitschuldige zu haben, sondern betheuert, dass er der einzige Schuldige wäre, Seines Lebens satt, habe er solches durch eine glorreiche Handlung endigen, und seinem Vaterlande dienen wollen, um es von einem Fürsten zu befreyen, der die Geisel desselben wäre.

Schreiben aus Stockholm vom 13. Juli, publ. am 30. Juli 1792
Das hiesige Opernhaus, wo die unglückliche Masquerade vom 16. März war, soll auf die Art wieder eingeweyhet werden, daß erst, dem hochseligen Könige zu Ehren, Trauermusiken daselbst aufgeführt, nachher Trauerspiele, als Dramas, und schließlich um ein Jahr erst Opern gegeben werden sollen.
Der deutsche Publizist Ernst Moritz Arndt sah Gustav III. als „König des Geistes“ und schrieb 1810 Folgendes: „Doch war dies ein König, wie es schien, ordentlich vom Himmel hernieder gesandt; um ihnen das Leben froh zu machen. Er war leicht, liebenswürdig, freundlich, witzig, beredt, liebte Vergnügungen und Feste, ehrte Wissenschaften und Künste, die er verstand; er war ein herrlicher Gesellschafter und Spieler und wusste alle Verdienste hervorzuheben, alle Schwächen zu schonen und allen Eitelkeiten zu schmeicheln. Aber was das Volk an sich und an andern liebt und entschuldigt, das hasste und verdammte es an ihm.

Außerdem regierte dieser König thätig und mild. Er hatte die Finanzen wiederhergestellt, eine Flotte geschaffen, den Handel und Ackerbau und alles Nützliche und Schöne befördert; und wenn er ja hie und da Kleines verschwendete, so war es für Künste, Spiele und Freuden, woran er das ganze Volk Theil nehmen ließ und worauf er auch die schwedische Ehre gründen wollte. Alles wenigstens, was schön, liebenswürdig, geistreich, durch irgend ein Verdienst, ein Talent, eine Kunst hervorragend war, versammelte er um sich und zog es in den genialischen Sonnenkreis seiner Majestät: er machte es königlich, er machte es zu seines Gleichen.“

Der König des Geistes

Der lebhafte Einsatz von Gustav III. für die Künste sicherte ihm bleibenden Nachruhm. In Schweden gilt die Gustaviansiche Epoche im ausgehenden 18. Jahrhundert als kulturelle Blütezeit, die mit ihren Bauten für Theater und Oper sowie der Gründung der Schwedischen Akademie bis heute wirkt.

Informationen

Inszenierung: Dominique Caron
Musikalische Leitung: Hilary Griffiths
Chorleitung: Romely Pfund
Choreographie: Olaf Reinecke
Bühnenbild: Jörg Brombacher
Bühnenmaler: Alp Arslan Tokat
Kostüm: Martina Feldmann
Licht: Rolf Essers
Maske: Marlene Girolla-Krause
Regieassistenz: Olaf Reinecke
Inspizienz: Corina von Wedel-Gerlach
Korrepetition: Francesco de Santis
Ton: Christian Klingenberg
Produktionsleitung: Anna-Luise Hoffmann
Dramaturgie: Matthias Gerschwitz