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Freude über hohe Bundesförderung

„Eine bessere Nachricht aus Berlin können wir uns gar nicht wünschen. Mit dieser erfreulichen Förderzusage des Bundes ist endlich die Voraussetzung geschaffen, den Neubau der Tribüne konkret anzuschieben.“

Die 1975 errichteten Tribüne am Großen Eutiner See.

Das sagte Falk Herzog, Geschäftsführer der Eutiner Festspiele, zur hier am frühen Nachmittag eingetroffenen Meldung des CDU-Bundestagsabgeordneten Ingo Gädechens, wonach die Kreisstadt Eutin für die Sanierung des Orchestergrabens und insgesamt der Festspielbühne 1,6 Millionen Euro erhalten soll.

Herzog bekräftigte die Feststellung, des CDU-Politikers, dass diese Förderung „ein erster großer Schritt für eine umfängliche Sanierung“ sei. Herzog: „Der Sanierungsbedarf der 1975 errichteten Tribüne ist seit 15 Jahren offenkundig. Wir sind der Stadt als Eigentümerin der Anlage dankbar, dass sie mit ihrem Förderantrag in Berlin das Thema nun handfest anpackt. Wir werden von unserer Seite alles tun, dass diese Chance für Eutins kulturelle Bedeutung genutzt werden kann.“

Herzog kündigte intensive Gespräche mit der Stadt zu den Details der Planungen und Bedingungen der Fördermaßnahmen an. Als besonders erfreulich wertete es Herzog, dass auch die ostholsteinische Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn ihre Unterstützung für dieses Projekt erklärt habe. „Die überparteiliche Unterstützung für die Eutiner Festspiele lässt erkennen, dass es allen Beteiligten hier um eine gute Sache geht.“, so Herzog.

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