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Renovierung

15 Jahre nach ihrer Eröffnung wird die Opernscheune, das Betriebsgebäude der Eutiner Festspiele, jetzt umfassend renoviert. Die teilweise bereits neue Optik haben Besucher gleich in der Konzertkasse vor Augen: Dort sorgen ein mit warmtönigen Holzleisten verzierter, indirekt beleuchteter Verkaufstresen und eine einheitlich moderne Büromöblierung für ein helles, aufmunterndes Entree.

„Wir wollen unseren Kunden nicht nur im persönlichen Gespräch, sondern auch durch ansprechend gestaltete Räumlichkeiten eine freundliche Atmosphäre bieten. Das gilt natürlich auch für alle Mitarbeiter und Künstler hier. Für alle sollen die Festspiele Wohlfühl-Charakter ausstrahlen", sagte Geschäftsführer Falk Herzog am Donnerstag in einer Pressekonferenz.

Frische Anstriche auf den Wänden, neuer Teppichboden in den Fluren, moderne Leuchten an den Decken sowie eine komplett erneuerte Bürotechnik sind die ersten sichtbaren Zeichen der Frischzellenkur für die Opernscheune. Bis zu Beginn der Proben soll auch die Kantine runderneuert strahlen, mit weißen Tischen und Hochstühlen. Nach einer Pause während der Spielzeit soll die Renovierung fortgesetzt werden. Auch für die Probebühne sind Verbesserungen geplant.

Die Marketing-Leiterin Ulrike Horstmann sagte, dass die Renovierung der immer wieder in Eutin zu hörenden Kritik, dass es mit den Festspielen und der Opernscheune nur noch bergab gehe, den Boden entziehe. Sie betonte, dass die Kosten gingen nicht zu Lasten der Festspiele gingen. Der Eigentümer der Opernscheune fühle sich verpflichtet, hier für eine angemessene Ausstattung zu sorgen. Auch davon verspreche man sich eine inspirierende Wirkung: „In einer schönen Umgebung lässt es sich besser arbeiten, das dürfte gerade für kreative Geister ein Ansporn sein. Die Festspiele erneuern sich buchstäblich von innen heraus und werden diesen Aufbruchwillen Schritt für Schritt auch nach außen tragen."

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