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Freudensprünge in der Opernscheune: Bund fördert Tribünenneubau mit insgesamt 5,5 Mio Euro

Die weitergehende Förderzusage des Bundes, die der CDU-Bundestagsabgeordnete Ingo Gädechens überbrachte, löste in der Opernscheune Begeisterung aus.

Demnach will die Bundesregierung den Neubau der Tribüne mit zusätzlich 3,9 Millionen Euro fördern. Damit unterstützt der Bund abermals den 2017 eingeschlagenen Weg der Festspiele und sichert mit der Modernisierung der Spielstätte die Zukunft der Eutiner Festspiele und damit ein attraktives Kulturprogramm im ländlichen Raum.

Mit dieser heute getroffenen Entscheidung trägt der Bund, der bereits vor einem Jahr 1,6 Millionen Euro für den Neubau zugesagt hatte, insgesamt 5,5 Millionen Euro zu dem Vorhaben der Stadt Eutin bei. Die hat dafür ihrerseits schon 610.000 Euro im Haushalt bereitgestellt. Das Land hat im Dezember 2019 für einen Neubau 300.000 Euro zugesagt. Bislang werden die Kosten für eine Tribüne an der Freilichtbühne im Schlossgarten mit 6,1 Millionen Euro kalkuliert, die Finanzierung dieser Summe ist somit gesichert.

„Ich konnte es zuerst gar nicht glauben. Für die Festspiele ist es eine wunderbare Perspektive, dass die Finanzierung der neuen Tribüne jetzt aufgrund der großzügigen Hauptbeteiligung des Bundes gesichert erscheint. Wir sind Ingo Gädechens zu riesigem Dank für seinen unermüdlichen Einsatz verpflichtet. Damit wird auch der Mut der Stadtvertreter belohnt, die mit breiter Mehrheit seit dem Herbst 2018 dieses Projekt zur Verbesserung des Kultur-Standortes Eutin vorantreiben“, sagte Falk Herzog.

Aus Sicht der Festspiele müsse die Stadt jetzt zügig die Planung fortsetzen und ein Realisierungskonzept erarbeiten. Aufgrund der bekannten Risiken bei der Schätzung von Baukosten, aber auch für die noch wünschenswerte Überdachung der Tribüne und eine Sanierung des Orchestergrabens halte er es für geboten, auch bei Land und Kreis für weitere finanzielle Unterstützung zu werben, sagte Herzog, der Geschäftsführer der Eutiner Festspiele.

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